Nachtreffen Burgund-Exkursion

Gemeinsam einen Rückblick auf die Burgund-Exkursion werfen war das Anliegen es Nachtreffens.

In der Marienkapelle mit der Eucharistiefeier begonnen – unter den Konzelebranten befanden sich auch Prälat Schöller und Stadtjugendseelsorger Pfr. Dr. Dominik Meiering – fand man sich gerne im Domforum zum gemütlichen Nachsinnen der gemeinsam im Herbst erlebten Reise ein; auch anhand von zahlreichen Fotos von Wilfried Kaufmann und Mechtild Nolteernsting. Eine Dokumentation der Reise liegt bei der Geschäftsstelle vor. Aus dem Geleitwort: „Der DuMont-Verlag macht mit dem Goethe-Wort ‚Man sieht nur, was man weiß!’ Werbung für seine kunsthistorischen Reiseführer (...) Für die Fahrt des VCK nach Burgund im Herbst des Jahres 2007 muss das Goethe-Wort jedoch angepasst werden: ‚Man sieht nur, was man glaubt!’ Wer nach Burgund aufbricht, der wird sich nicht allein mit der Geschichte des Landes vom 10. Jahrhundert bis zur Zeit der großen Herzöge von Burgund im 15. Jahrhundert beschäftigen, und er wird nicht nur auf die großen künstlerischen Erzeugnisse des Ortes schauen, die sich vor allem in Architektur und Skulptur manifestieren. Wer Burgund erfahren will, muss sich mit dem überkommenen und immer noch lebendigen christlich-abendländischen Geist dieser Region auseinandersetzen. Von den einfachen holzschnittartigen Kopfreliefs in der Turmkapelle von Tournus bis hin zu den spätgotischen Meisterwerken der vollplastischen Pleurants an den Herzogssarkophagen im Museum in Dijon, von der einfachen, gedrungenen, dunklen und windschiefen Kirche in Chapaize bis hin zu der großartigen basilikalen Anlage von Paray-le-Monial oder Cluny. Überall, nahezu jeden Steinwurf weit, sind kraftvolle Zeugnisse des Glaubens vergangener Zeiten zu entdecken. Man kann deshalb nach Burgund eigentlich nur als Pilger reisen....”

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