Mönchengladbach

Unsere diesjährige Frühjahrstagung stand unter dem Thema "Grabeskirchen

– eine denkmalgerechte und pastorale Chance für Kirchenumnutzungen? 62 Tagungsgäste hatten sich angemeldet; kurzfristi kamen noch einzelne Interessenten dazu. Nach einem kurzen Stehkaffee konnte das Programm wie geplant durchgeführt werden; mit Begrüßung durch den Vorsitzenden Domkapitular Prälat Josef Sauerborn und Pfarrer Wolfgang Bußler, Einführung in die Thematik durch Prof. Dr. Albert Gerhards und dem Impulsreferat "Beisetzungskirchen im Spannungsfeld der Entwicklungen in der Bestattungskultur" von Dr. Kerstin Gernig, der Geschäftsführerin des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur (Düsseldorf) - mehr als nur Gesprächsanregung für den Tag. Es folgte die Führung durch die Grabeskirche geleitet von Pfarrer Wolfgang Bußler und Frank Cremers, dem Geschäftsführer der Grabeskirche. Nach der Mittagspause hielt Prof. Dr. Thomas Schüller aus Münster das Impulsreferat "Die Umnutzung von Gemeindekirchen zu Grabeskirchen. Kirchenrechtliche Aspekte"; die Podiumsdiskussion mit den Referenten sowie Dr. Monika Schmelzer, Kunsthistorikerin aus Pulheim und Architekt Dr. Burkhard Schrammen aus Mönchengladbach leitete Domkapitular Prälat Josef Sauerborn. Nach einer Kaffeepause entließen zum Tagungsabschluss "Musik und Texte zu Tod und Trauer mit Geige, Stimme und Orgel" - mit dem Münsterkantor Klaus Paulsen und dem Komponisten Miro Dobrowolny die Tagungsteilnehmer.

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